WERDE INNOVATOR

Leidenschaft für Forschung

Die perfekte Universität für Forscherinnen und Forscher

Führend in Forschung und Innovation

1Die FAU ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland und erreicht regelmäßig Top-Platzierung in nationalen und internationalen Rankings.

2Ein großer Vorteil der FAU ist der starke Forschungs- und Wirtschaftsstandort. Sie ist umgeben von weltweit agierenden Unternehmen, aufstrebenden High-Tech-Firmen, dem Medical Valley und einer ausgeprägten und erfolgreichen Gründerszene. Mit all diesen Playern arbeitet die FAU Hand in Hand an innovativen Konzepten für die Zukunft.

3Die FAU hat große Ziele. Wir möchten auch weiterhin die Speerspitze der Innovationskraft in unseren Forschungsschwerpunkten bilden. #1Innovator

Unser Leitbild #1innovator


Inhalt

Unsere Forschungsschwerpunkte

Unsere Forschung hat ein ambitioniertes Ziel: die Transformation der Zukunft. Ob neue Energiesysteme, neue Materialen, die Welt der Arbeit oder Innovationen in der Medizintechnik – Die Forschung an der FAU wird die Welt verändern und verbessern. Außerdem ist die FAU inmitten eines spannenden Umfelds im Bereich der nachhaltigen Energietechnik.

Gleichzeitig setzen wir auch einen großen Wert auf wichtige soziale und ethische Forschungsgebiete. Menschenrechte, Digitalisierung und viele Bereiche der Gesundheit und Medizin sind Bereiche, die unsere Zukunft maßgeblich mitgestalten.

Schau dich bei unsere Beispielen für Innovation an der FAU  oder unseren Forschungsschwerpunkten um und werde Teil dieser großen Geschichte.

  • Die Welt der Arbeit
  • Hochleistungsrechnen, Datenanalytik, Elektronik und digitale Transformation
  • Energiesysteme der Zukunft
  • Kulturelle Werte, Religionen und Menschenrechte
  • Medizin, Lebenswissenschaften und Gesundheit
  • Medizintechnik
  • Neue Materialien und Prozesse
  • Optik und Optische Technologien

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Ein weltweites Forschungs-Netzwerk

Die FAU verfolgt einen interdisziplinären Ansatz in der Forschung, um die Lücken zwischen den einzelnen Disziplinen zu schließen. Aktuell haben wir 20 Forschungszentren, die eine breite Palette an Themen abdecken.

Wir forschen in verschiedenen Maßstäben: Von EU-weiten Projekten bis hin zu regional ausgerichteten Innovationsprojekten. Dafür arbeiten wir mit vielen weltweit renommierten Einrichtungen wie den Fraunhofer-Instituten, den Max-Planck-Instituten oder dem Medical Valley. Außerdem sind wir Mitglied in vier bayerischen Forschungsverbänden.

Erfindungen und Patente

Die FAU war und ist die Heimat einiger der spannendsten Innovationen überhaupt, die teilweise unsere Zukunft verändert haben und verändern werden. Hier sind nur einige Beispiele:

Künstliche Intelligenz (KI)

In der KI-Map hat sind fünf Cluster der bestehenden KI-Forschung an der FAU zusammengefasst. Die Forschungsbereiche KI, Mustererkennung und maschinelles Lernen haben an der FAU schon seit vielen Jahren einen sehr hohen Stellenwert.

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MP3

Wer unterwegs Musik hört, nutzt dabei in den meisten Fällen komprimierte Musikformate. Das wohl bekannteste Format ist mp3, das Ende der 90er Jahre das Musikhören revolutionierte. Idee und erste Vorarbeiten zu der Audiocodierung entstanden an der FAU.

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Europas Zeitmaschine

Gemeinsam mit über 30 weiteren Institutionen arbeitet die FAU an einem europäischen Großprojekt: Mit Hilfe von Big Data, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz soll im Time Machine-Projekt die soziale, geografische und kulturelle Entwicklung Europas erfasst werden.

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Gewebe aus dem 3D-Drucker

In der Plastischen Chirurgie des Uni-Klinikums Erlangen wird seit Jahrzehnten zu künstlichem Gewebeersatz (Tissue Engineering) und zu regenerativer Medizin geforscht. Mit speziellen 3D-Druckern können Materialien angeordnet und platziert werden.

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Der Beginn der Marktforschung

Ein schickes neues (und teures) Handy ist nicht nur ein tolles Kommunikationsgerät sondern auch ein Prestigeobjekt. Marktforscher sprechen hier von einem Grundnutzen und einem Zusatznutzen.

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In-Virto-Baby

Zugegeben: Das erste Retortenbaby weltweit wurde in England geboren. Aber in der Frauenklinik des Uni-Klinikums Erlangen wurde 1982 das erste In-Vitro-Baby Deutschlands geboren. An der Forschung waren maßgeblich der Reproduktionsmediziner Prof. Siegfried Trotnow und die Biologin Tatjana Kniewald beteiligt.

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Software für die Weltraumforschung

Die sogenannte Röntgenintegralfeldeinheit (X-IFU) an Bord von ATHENA, einem Weltraumobservatorium der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), soll es möglich machen, Energiebereiche im Weltraum zu beobachten. Die FAU liefert für diese Forschung eine wichtige Grundlage: Mit einer speziellen Software können die Missionen simuliert werden.

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Computertomographie

Die Computertomographie hat eine lange Geschichte. Viele Erfindungen, Innovationen und Weiterentwicklungen haben die Technologie auf den heutigen Stand gebracht. Johann Radon legte 1917 mit der sogenannten Radon-Transformation den mathematischen Grundstein. Er war unter anderem an der FAU Professor.

LOHC

Ein wichtiger Baustein der Energiewende ist die Speicherung von Energie. Die LOHC-Technologie, die von Erlanger Wissenschaftlern wie FAU-Professor Peter Wasserscheid entwickelt wurde, kann dabei einen entscheidenden Beitrag leisten. Dank der Technologie kann Wasserstoff an eine nichtexplosive und nichttoxische Flüssigkeit gebunden werden und so als verlustfreier Speicher etwa von Erneuerbaren Energien dienen.

Antipyrine

Die Zusammenarbeit von Chemie und Arzneimittellehre erreicht 1884 einen ersten Höhenpunkt: In Erlangen entwickeln zwei FAU-Professoren und ein Doktorand das erste voll synthetische Arzneimittel. Antipyrin wird erfolgreich an Malariapatienten in Italien getestet und löst in den folgenden Jahren Chinin als beliebtestes Schmerz- und Fiebermittel ab.

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Unterstützung für die Forschung

Als Universität, bei der die Forschung eine so zentrale Rolle spielt, unterstützen wir selbstverständlich auch unsere Forschenden, wo immer wir können.

Welcome Centre

Wir sind fest davon überzeugt, dass wir unseren Forschenden die bestmöglichen Rahmenbedingungen ermöglichen müssen. Hier spielt das Welcome Centre eine zentrale Rolle: Das Team des Welcome Centre informiert, berät und unterstützt individuell und kostenlos bei der Vorbereitung und Durchführung des gesamten Aufenthaltes. Hierbei wird mit allen beteiligten Stellen innerhalb und außerhalb der FAU eng zusammengearbeitet.

Welcome Centre

Graduiertenzentrum

Das Graduiertenzentrum ist der zentrale Ansprechpartner bei Fragen rund um die Promotion, die Postdocphase, die Habilitation und die Juniorprofessur. Es unterstützt Forschende auf ihrem Weg und ist auch bei Fragen der Finanzierung ein wichtiger Ansprechpartner. Außerdem bietet das Graduiertenzentrum zahlreiche Seminare und Weiterbildungen in vielen interdisziplinären Bereichen an.

Graduiertenzentrum

FAU, through its Welcome Centre, offers help at the beginning with the accommodation search, enrolment at the University, and some other important things to start living in Germany. Also, international researchers should not feel isolated during their stay here at FAU: there are a lot of events, seminars and trips for international students arranged by the Welcome Centre, which help to understand and to get involved in the German culture.

Marta, Chile

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Ja, wir haben Roboter!

Gut, dass du gefragt hast 🙂

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